• Neben der leichten Montage, sprechen vor allem die herausragenden technischen Produkteigenschaften
    für die nahezu fugenlose Fassade. Foto: Melanie Gotschke, Landsberg am Lech
  • Ein Investor ließ das 6-stöckige Gebäude aus den 1980er Jahren im Zentrum Münchens zu einem
    exklusiven Boardinghouse umbauen. Foto: Melanie Gotschke, Landsberg am Lech
  • I Naturali Marmi“ mit „Nero Greco“: Eine glänzende, metamorphische Steinoptikoberfläche,
    gekennzeichnet durch abwechslungsreiche, dynamische Maserungen.
    Foto: Melanie Gotschke, Landsberg am Lech

LAMINAM® Fassade in München

Nach Erteilung der Bauaufsichtlichen Zulassung für die VHF von LAMINAM® im letzten Jahr, wurde nun eine der ersten geklebten Fassaden mit LAMINAM® und dem Sika-Tack-Panel Klebesystem in Deutschland realisiert: Das Royal Boarding House in München.

Der sanierungsbedürftige, verblasste Fassadenputz war bereits mit mehreren Rissen durchsetzt und musste dem neuen Zwecke und Interieur angepasst werden. Eine Fassade in Natursteinoptik war der Wunsch – exklusiv, wertig und passend zum Straßenbild. Das gewählte Material – LAMINAM®. Das Ziel: Eine vorgehängte Fassade aus LAMINAM®, die mit ihrer Massivsteinoptik überzeugt. Die Kollektion „I Naturali Marmi“ mit „Nero Greco“ sollte es sein.

Die Realisierung übernahm die Schlosserei und Spenglerei Strassl aus Malgersdorf. Das Fugenbild wurde an die bestehenden Fenster und Türen, sowie der Kontur des Gesimses und des Gehweges angepasst. Die Platten mit angeklebter Ecke (50mm) sollten möglichst massiv wirken. „Die geringe LAMINAM® Plattenstärke von 5mm, kombiniert mit den GluRay Fassaden Profilen erlaubte eine minimale Aufbauhöhe. So konnte man die Maßabweichung der Fassade ausgleichen, und dennoch die Grenzmaßvorgaben der Stadt München einhalten“, ergänzt Konrad Straßl Jun. den Aufgabenkatalog. Für Straßl Jun. stand das Bewahren der Massivsteinoptik von LAMINAM® im Vordergrund. Denn bei den vielen Laibungen auf der relativ geringen Fassadenfläche von ca. 30 qm war das eine echte Herausforderung. Das Verhältnis der Öffnungen und der VHF betrug nur circa 50:50.

Innerhalb weniger Wochen wurde die Fassade mit dem HILTI POS 15 Theodoliten auf gemessen, der Fassadenbestand in eine 3D CAD Zeichnung erarbeitet, die GluRay Fassadenprofile und die Platten entsprechend dem Entwurf der Architekten positioniert. Eine perfekte Lösung für eine „kleine“, hochmoderne Fassade in exklusiver Optik, realisiert im Zuge einer schnellen und effizienten Auftragsabwicklung.

Projektinfos:

Architekturbüro: CSP Architekten, München

Verarbeitung: Konrad Straßl GmbH, Malgersdorf